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In dieser Folge teilt die Höchste Meisterin Ching Hai ihre Erkenntnisse über spirituelle Heilung, erläutert, was Erleuchtung ist, und spricht darüber, was geschieht, nachdem wir die Einweihung erhalten haben.(In den Regeln zur Vorbereitung auf die Einweihung sagten Sie, dass die spirituelle Kraft nicht zur Heilung anderer genutzt werden sollte.) Ja. (Ich praktiziere Reiki-Heilung, das ist eine Heilkunst. Wenn ich eingeweiht würde, könnte ich dann weiterhin sicher die Reiki-Heilkunst praktizieren, ohne dass die Wirkung der Einweihung dazu führt, dass ich durch die Ausübung der Reiki-Heilkunst karmische Schuld auf mich lade?)Reiki-Heilung – Sie benutzen Ihre Hände (Ja.) und strahlen Licht aus? (Ja, man leitet Energie direkt in die Hände und aus der Ferne auch in den Geist.)Ja, ich verstehe diesen Prozess. Sehen Sie, ein Heiler zu sein ist etwas anderes als jemand, der die Welt rettet. Es ist ein anderer Weg. Wenn Sie also gerne ein Heiler sein möchten, dann ist es besser, Sie bleiben, wo Sie sind. Wenn Sie ein Buddha oder Christus werden möchten, nicht nur, um die Krankheiten der Menschen sondern auch die Seele zu heilen, dann folgen Sie mir. Es ist ein ganz anderer Weg.Wenn Sie zum Beispiel Arzt werden wollen, dann sollten Sie sich nicht mit der Arbeit der Krankenschwestern beschäftigen und jeden Tag all deren Arbeit erledigen und ihnen helfen, nur weil die Schwestern auch Patienten helfen, nur weil sie auch liebevolle Arbeit leisten. Sie sagen: „Oh! Die Krankenschwestern sind so beschäftigt und kümmern sich ja auch um die Patienten. Jetzt muss ich ihnen helfen!“ Nein, Sie müssen ihr Studium fortsetzen, bis Sie Ihren Doktortitel haben und Arzt werden. Eine Krankenschwester ist eine Krankenschwester; ein Arzt ist ein Arzt.(Also wäre die Ausübung der Reiki-Heilung unangemessen? Ist das die feine Grenze, die ich hier zu verstehen versuche?) Reiki trägt nicht dazu bei, dass Sie Christus ähnlich werden, und dient nicht der Befreiung. Sie heilen lediglich die Krankheiten der Menschen. Ich heile, ohne jemanden zu berühren. Ich muss gar nichts tun. Ich muss nicht zu dieser Person kommen, um zu heilen, und das ist eine großartigere Heilung. Sehen Sie das nicht auch so? (Ich bin mir nicht sicher, ob ich das nachvollziehen kann. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das verstehe ...) Oh! Ja, ja, ich verstehe. Nun, Ihre Heilungsarbeit ist etwas sehr Mitfühlendes.Auch Reiki entspringt der Liebe, wegen des Leids der Menschheit. Ich verstehe. Aber unser Weg ist höher als das. Sie heilen, ohne zu heilen. Sie heilen ohne Hände, ohne Füße, ohne Augen, ohne den Patienten auch nur anzusehen, ohne den Patienten überhaupt zu kennen, ohne dass der Patient Sie jemals kennt. Das ist die beste Heilung, die höchste. Wenn Sie mir also folgen, folgen Sie auch dem Weg der Heilung, brauchen aber diese kleinen Tricks nicht anzuwenden. Wir müssen unsere Kraft bis zum Maximum sammeln, und dann heilt man durch alles hindurch. (Danke.) In Ordnung?Nicht, dass ich kein Mitgefühl für die Menschheit hätte. Ich sage damit, dass wir zuerst unsere Kraft bis zum Maximum ansammeln müssen und dann jeden heilen können, ganz ohne Handauflegen, ohne in seiner Nähe sein zu müssen, ohne diesen Patienten überhaupt zu kennen. (Danke.) Manche Menschen werden allein dadurch geheilt, dass sie den Namen des Meisters, des lebenden Meisters, rezitieren, sogar ohne den Meister überhaupt zu sehen Haben noch nie von diesem Meister gehört, haben den Meister noch nie gesehen, hören nur den Namen, vertrauen ihm und werden von einer unheilbaren Krankheit geheilt. Das ist die höchste Form der Heilung. Wir müssen diese Kraft bis zu diesem Höhepunkt ansammeln und dann selbst Heiler werden. Ein Heiler von Seele und Körper.(Es tut mir leid. Aus dem, was ich verstehen kann, versuche ich mir vorzustellen, was diesen Mann innerlich bewegt. Ich glaube, er steht an einem Punkt, wo er sich entscheiden muss – und diese Heilung sichert vielleicht seine Existenz und … Nein, nein. (… es scheint, dass …) Nein, sie tun das nicht des Geldes wegen. (Oh, okay.) Sie tun das nicht des Geldes wegen, soweit ich weiß, oder? (Wir nehmen Spenden an.) Oh, aber das ist … Ja, das ist kein Geldverdienen; davon kann man nicht leben, oder? (Nein, es ist nicht mein Lebensunterhalt.) Das stimmt, das stimmt. Meistens leisten sie diese Art Arbeit aus Nächstenliebe. Wenn die Leute spenden, gut. Wenn sie nicht spenden, ist es ihnen auch egal. Die Spende kommt doch nur dem Patienten zugute, oder? Also kein Lebensunterhalt. (Danke. Ja, das ist meine Frage.)Richtig. Sonst noch etwas? Hier, hier, hier. Der Mann mit dem Stock. Wir sind beide gleich, oder? Ich habe auch einen Stock. Kommen Sie!(Nun, ich glaube, dass GOTT Sie, mich oder uns alle findet, wenn wir es wollen. Ist es möglich, dass man … vielleicht nicht zu viele Meister hat, aber zu präsent ist … oder nicht?) In welcher Beziehung? (Meinen Sie, überall auftauchen, überall sein?) (Vielleicht verzettelt man sich dann zu sehr. Aber sich auf alle Heiligen, auf alle Stellvertreter GOTTES zu stürzen – kann das etwas Schlechtes sein?) Ich verstehe das nicht. Verstehst du es? Bitte erkläre mir, was er meint. Sind Sie erleuchtet? Was meinen Sie damit? Bitte machen Sie es … Stimmt das? (Wie viel ist zu viel?) Nun, wenn Sie glauben, bei einem Meister die Antwort gefunden zu haben und Ihre Seele zufrieden ist, sollten Sie innehalten und meditieren, still sein und Ihren eigenen Meister im Innern finden, nicht im Außen. (Und dann werde ich vielleicht ein bisschen luzider. Ich hasse es, luzide zu werden, aber vielleicht …) Erklären Sie es mir.(Einmal, als mir GOTT gezeigt wurde, waren in diesem Bereich alle Heiligen, und sie waren an das Licht gewöhnt, und sie liebten das Licht. Für mich war es zu viel.) Ihnen wurde das (innere himmlische) Licht GOTTES im Innern gezeigt? Nicht das physische Licht? Und es war zu viel für Sie? In welchem Sinne? (Ich wollte die Kontrolle nicht verlieren.) Nun, Sie müssen es langsam angehen. Man verliert nicht die Kontrolle. Man dehnt sich aus. (Die Frage könnte sein … Nein, es ist keine Frage. Es war Angst.) Oh, vielleicht fürchten Sie, das Ego-„Ich“ zu verlieren, aber dadurch gewinnen Sie mehr. Sehen Sie, in der Bibel heißt es: „Wer alles verliert, wird alles gewinnen.“Aus Gewohnheit klammern wir uns an diese Welt und an das, was wir besitzen. Daher fürchten wir, dass wir, wenn wir alles verlieren oder den Halt in dieser Welt verlieren, mit leeren Händen dastehen. Es ist letztlich nur die Angst, Besitz zu verlieren und den Kontakt zu dieser Welt zu verlieren. Aber Sie kommen sowieso in diese Welt zurück. Danach kommen Sie zurück. Also brauchen Sie keine Angst zu haben. Es ist schwer, zu GOTT zu gelangen. Es ist leicht, zur Welt zu gelangen. Also kein Grund zur Angst. Ja?(Als ich damals die Bremse einlegte, fiel mir auf, dass man in Indien, in China und in anderen Kulturen herumlaufen und GOTT kennen könnte, ohne in eine staatliche Anstalt gesteckt zu werden.) Wer? Sie? (So wie hier. Nein, ich sage das nur so.) Viele Leute laufen herum, sagen, sie kennen GOTT, und dann steckt man sie in eine Klinik? Verstehst du, was er meint? (Dass man sie nicht für verrückt hält wie hier in diesem Land, wo man jemanden, der so religiös ist (Ja.), einfach für abnormal hält.) Nun, das hatte ich auch so verstanden. Aber Sie dürfen nicht herumlaufen und den Leuten verkünden: „Schaut mal, ich kenne GOTT. Ich bin erleuchtet.“ Nein, das muss man nicht tun. Verstehen Sie? Außerdem sind die Menschen, die GOTT kennen, meist ganz normale Menschen. Es ist nichts Ungewöhnliches an ihnen. Aber manchmal werden Menschen verrückt, weil sie Methoden praktizieren, die ihnen selbst unbekannt sind, oder ohne einen kompetenten Meister – das kommt auch vor. Das nennen wir „besessen“ auf Chinesisch. Von einer negativen Kraft besessen.Solche Fälle kommen auch vor. Aber die meisten erleuchteten Menschen sind ganz normal. Es ist jedoch auch sehr gefährlich. Ja, das stimmt. Deshalb ist es so gefährlich, ein Meister zu sein, denn man kann sich nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Die Pflicht des Meisters ist, es der Öffentlichkeit zu verkünden, und egal, wie peinlich es einem ist, man muss ihnen sagen, wer man ist. Und das steht wirklich im Widerspruch zu ihrer Demut und es widerspricht auch ihrer eigenen ruhigen Natur; außerdem macht es sie körperlich und geistig sehr müde, und sie müssen aufgrund des Karmas der Menschen, die sie um Hilfe ersuchen, alle möglichen Qualen sowie seelische und körperliche Beschwerden erdulden. Zudem sehen sie sich viel Kritik und Unglauben seitens anderer Menschen ausgesetzt. Und so wurde der Herr Jesus gekreuzigt, der Buddha wurde beinahe getötet, und viele andere Meister wurden getötet. Das liegt daran, dass sie es wagten, öffentlich zu verkünden, dass sie erleuchtet waren, dass sie Meister waren. Natürlich ist das sehr gefährlich. Aber für die meisten Menschen gilt: Wenn ihr keinen Auftrag von GOTT habt, dies zu verkünden, dann praktiziert einfach still und leise zu Hause. Lasst die Menschen nicht wissen, was ihr seid. Dann seid ihr nicht in Gefahr. In Ordnung? Ja?(Meisterin, ich habe zwei Fragen. Die erste betrifft das, was Sie gerade zu meiner Frage über den Himmel erklärt haben, diese wunderschöne Welt, die Sie erwähnt haben. Sie sagten, dass jemand, der nicht erleuchtet ist, nicht wirklich verstehen kann, was der Himmel ist, aber dass er es nach der Erleuchtung weiß – weiß, was der Himmel ist. Da Sie sagten, dass Sie ihn uns zeigen können, scheint es, als könnten Sie ihn uns sehen lassen. Können Sie ihn uns sehen lassen?) Morgen. Morgen. (Morgen?) Kommen Sie zur Einweihung, und ich zeige es Ihnen. (Wohin soll ich gehen?) Gehen Sie hinaus und fragen Sie sie. (Morgen.) Ich weiß auch nicht, wo. (Oh!) (Sie können es uns morgen zeigen. Stimmt das?)Nicht zeigen. Wenn Sie zur Einweihung kommen, müssen Sie es wirklich sehen. (Oh.) Sie wollen wirklich zurück in den Himmel. Ich lasse Sie nicht einfach nur einen Blick darauf werfen und Sie gehen heim. So läuft das nicht. (Ja.) Ich verkaufe es nicht billig. Es ist für aufrichtige Menschen. (Ich komme aufrichtig.) Das heißt, Sie meinen es ernst mit Ihrer Rückkehr in den Himmel. Es geht nicht darum, heute einen Blick darauf zu werfen und sich morgen zu verabschieden. So läuft das nicht. Es geht nicht ums Ausprobieren. Wenn Sie es wirklich wollen, dann werden Sie morgen während der Einweihung ein wenig davon erfahren können, nicht alles. Es ist nicht möglich, alles so schnell zu erfahren. Sie werden das himmlische Licht, das so stark ist, nicht ertragen können. Sie müssen es langsam angehen. Jeden Tag ein kleines bisschen. (Allmählich erleuchtet werden.) Ja. (Allmählich erleuchtet werden.) Danach sind Sie dann vollständig erleuchtet. Morgen werden Sie ein wenig erleuchtet sein.(Gibt es nicht so ein Sprichwort: „Werde sofort ein Buddha?“ Können wir sehr schnell, sofort, in den Zustand der Erleuchtung eintreten?) Es sofort … sehen. Manche Menschen, ja, aber nicht jeder. Es hängt von Ihrer Ebene im früheren Leben ab. (Hängt es davon ab, wie aufrichtig man ist?) Ja, das hängt auch damit zusammen. Aber manche Menschen haben Leben für Leben spirituell praktiziert. Sie können mit einem einzigen Blick die Buddhaschaft erlangen. (Dann geht es doch nicht …) Es geht jedoch nicht so schnell. Selbst Shakyamuni Buddha brauchte sechs Jahre.(Meine zweite Frage ist … Wie geht man mit der Beziehung zwischen beidem um? Man möchte Erleuchtung erlangen und sich gleichzeitig seiner Forschung oder seinem Beruf widmen?) Ja. (Steht Erleuchtung im Widerspruch zum Lesen von Büchern und zum Forschen? Sollten wir unseren Geist auf die Erleuchtung richten, oder vielleicht … Wie gehen wir im Alltag mit diesen beiden Aspekten um?) Trotz der Erleuchtung muss man ja weiterhin seine Arbeit erledigen. (Wenn man zum Beispiel erleuchtet ist, das heißt …) Sie können danach immer noch Ihrer Arbeit nachgehen. Es ist nicht so, dass man nach der Erleuchtung seinen Beruf, seine Ehe und seinen Sohn aufgibt. Nein. Man muss Erleuchtung erlangen und trotzdem seiner Arbeit nachgehen. Zwei verschiedene Welten. Erleuchtung ist innerlich; Ihre Arbeit ist äußerlich, und Sie setzen Ihre Hände ein. (Das ist ziemlich abstrakt. Um es konkreter zu machen: Heißt das, dass wir zum Beispiel nach der Erleuchtung abends an nichts mehr denken sollten? Bedeutet das, dass wir Dinge vergessen würden, die wir normalerweise sehen, die Bücher, die wir gelesen haben, und dann treten wir ein …) Nein. Das ist ja wohl ein Scherz.Wenn ich alles vergessen hätte, wie könnte ich dann hierherkommen? Wie könnte ich mit Ihnen Chinesisch sprechen? Ich würde ja auch mein Chinesisch vergessen. Nein. Sie sind dann noch normal. Sie sind dann sogar klüger und besser als zuvor. Sie arbeiten noch härter und es wird sich noch mehr auszahlen. Das ist alles. Ja? (Glücklicher.) Glücklicher. Ja.(Erleuchtung ist … Gerade habe ich Ihr Buch gelesen, in dem steht, dass man vegan leben muss. Dann ist die nächste Frage …) Vegan zu leben bedeutet, unser bestehendes Karma nicht weiter zu vergrößern und unser Mitgefühl zu kultivieren. (Wobei es hauptsächlich um Wohlwollen geht.) Ja! Das bedeutet nicht, dass man durch Veganismus erleuchtet wird. Nein. (Okay. Danke.) Was noch? Er lacht nicht über Sie. Er lacht über meine Antwort. (Ja, ja, ja. Ich bin …) Seien Sie nicht schüchtern. Fahren Sie mit Ihrer Frage fort.(Es ist nur so, dass ich …) Sie fragen aufrichtig. Sie lachen Sie nicht aus. Setzen Sie Ihre Frage fort. (Ja. Was ich meine ist … Diese „Erleuchtung“, dieses Konzept, dieser Begriff, ist für uns ziemlich abstrakt. In meinen Augen bedeutet Erleuchtung, an den Buddha zu glauben bzw. … nicht an andere… Irrlehren zu glauben. Erleuchtung bedeutet Glauben, einen einheitlichen und von ganzem Herzen kommenden Glauben. Wie betritt man den Weg, der zur Erleuchtung führt? Ich verstehe es immer noch nicht ganz.) Oh mein GOTT. Fünf Uhr? Ich kann es nicht glauben. Ich spreche schon seit fünf Stunden. Oh nein!Um Erleuchtung zu erlangen, sollte man die Lehren des Buddha studieren und die Weisheit des Buddha verstehen, anstatt sich auf bloßen Glauben zu verlassen. Denn „an den Buddha zu glauben, ohne den Buddha zu verstehen, bedeutet, den Buddha zu verleumden“, verstehen Sie? (Oh!) Man muss erleuchtet sein, um die Weisheit des Buddha verstehen zu können. Nur dann verehrt man den Buddha wirklich. Andernfalls muss man es klar sagen. Erleuchtung. (Um Aberglauben zu vermeiden.)(Dieser Herr ist, glaube ich, er ein Forscher, und seine Frage betrifft die sofortige Erleuchtung, und er ist darüber verwirrt. Er verwechselt Erleuchtung mit religiösem Glauben, und deshalb beantwortete die Meisterin ihm diese Frage.) Ich habe meine Antwort auch vergessen. Er sagte, wenn Erleuchtung bedeutet, dass man heimgeht, kann es sein, dass man am Abend vielleicht alles vergisst und in der Welt nicht mehr zurechtkommt. Er machte sich Sorgen, dass es vielleicht zu unnatürlich sei. Ich sagte: „Nein, nein, Sie sind dann immer noch voll funktionsfähig.“Sie sind sogar leistungsfähiger als zuvor. Wenn Sie immer noch gerne Bücher lesen und in Büchern recherchieren und sich mit dem Wissen über die Welt beschäftigen – dann müssen Sie das weiterhin tun. Sie können es weiterhin tun. Und wenn es gut für Ihren Beruf ist, müssen Sie es tun. Als Arzt müssen Sie zum Beispiel immer aktuelle medizinische Bücher lesen, nicht nur alte, um Ihr Wissen zu erweitern und Ihre Arbeit zu verbessern. Das müssen Sie tun. Das steht Ihrer Erleuchtung nicht im Weg. Erleuchtung ist innerlich. Arbeiten, der Welt dienen, ist äußerlich. Aber wenn das Innere erleuchtet ist, ist auch das Äußere erleuchtet. Sie erledigen Ihre Arbeit kompetenter, aktiver, glücklicher. Das ist alles. Das bedeutet nicht, dass Sie alles vergessen. Ich sagte zu ihm: Ich habe nichts vergessen. Wenn ich Erleuchtung erlangt und alles vergessen hätte, wie könnte ich dann mit Ihnen Chinesisch sprechen? Ich kann noch Chinesisch. Das sagte ich ihm. Stimmt‘s? (Ja.)Photo Caption: „Wilde Dinge sind selten und mutig!“











