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Die herzlichen Begegnungen der Meisterin mit einer Fuchs-Person und ihr Treffen mit MAPA und den Buddha-Königen, Teil 2 von 11

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Um in den Himmel zu kommen, müsst ihr himmlisch sein. Himmlische Wesen betrügen nicht, lügen nicht, töten nicht, begehen keine unrechtmäßigen sexuellen Handlungen, und vergewaltigen keinesfalls Kinder. Man muss Verdienste haben, muss Kraft direkt von GOTT und den Auftrag von GOTT haben, um andere zu retten – selbst wenn man ein Buddha ist. Aber ein so teuflisches Wesen wie Trần Tâm ist es gar nicht wert, auch nur den Staub von den Füßen irgendeines vergangenen Buddhas zu lecken. Doch er ist so sehr von seiner Gier nach Ruhm und Profit vereinnahmt, dass er das alles vergessen hat. Nun, ich hoffe sehr, dass es ihm jetzt wieder einfällt, denn ich darf ihn nicht mehr retten.

Dreimal ist das Maximum für jedes Fehlverhalten oder jede Bitte. Als der Buddha also Ānanda fragte und erklärte, dass ER in der Welt bleiben würde, wenn Ānanda ihn darum bäte, schien Ānanda zu diesem Zeitpunkt jedoch von der negativen Kraft so benebelt zu sein, dass er nicht hörte, was der Buddha sagte. Dreimal fragte der Buddha IHN, dreimal schwieg ER. So blieb dem Buddha nichts anderes übrig, als die fühlenden Wesen, die er retten wollte, zurückzulassen und pünktlich – drei Monate später – ins Nirvana einzugehen. Es ist so traurig, so traurig, auch nur daran zu denken. Stellt euch vor, wir hätten diesen lebenden Buddha, Shakyamuni Buddha, die ganze Zeit bei uns gehabt. Oh, wie wunderbar wäre diese Welt gewesen, wenn ER allen fühlenden Wesen, allen Menschen auf der Erde, hätte beibringen können, wie man ein Buddha wird. Ich seufze immer traurig, wenn ich an diesen Vorfall denke.

„Und der Erhabene sprach: ‚Wer auch immer, Ānanda, die vier Grundlagen geistiger Kraft entwickelt, geübt, angewandt gestärkt, gepflegt, geprüft und zur Vollendung gebracht hat, könnte, wenn er es wünschte, eine ganze Weltperiode hindurch oder bis zu deren Ende verweilen. Der Tathagata, Ānanda, hat dies getan. Daher hätte der Tathagata, hätte er es gewünscht, eine Weltperiode lang bzw. bis zu deren Ende verweilen können.“ Doch der Ehrwürdige Ānanda war nicht in der Lage, den klaren Hinweis, die bedeutungsvolle Aufforderung des Erhabenen zu begreifen. Als ob sein Geist von Mara beeinflusst worden wäre, bat er den Erhabenen nicht: „Möge der Erhabene verweilen, o Herr!“ „Möge der Glückselige, o Herr, während der gesamten Weltperiode verweilen – zum Wohle und zur Freude der Vielen, aus Mitgefühl für die Welt, zum Nutzen, Wohlergehen und Glück der Götter und Menschen!“ Auch als der Erhabene seine Worte ein zweites und ein drittes Mal wiederholte, schwieg der Ehrwürdige Ānanda. Da sprach der Erhabene zum Ehrwürdigen Ānanda: „Geh nun, Ānanda, und tue, was dir richtig erscheint!“ „So sei es, o Herr!“ Und der Ehrwürdige Ānanda erhob sich von seinem Sitz, verneigte sich ehrerbietig vor dem Erhabenen, hielt seine rechte Seite IHM zugewandt und nahm in einiger Entfernung unter einem Baum Platz. Und als der Ehrwürdige Ānanda weggegangen war, näherte sich Mara, der Böse, dem Erhabenen. Er stand an einer Seite und sprach zum Erhabenen: „Nun, o Herr, möge der Erhabene endgültig dahinscheiden; möge der Glückselige ganz und gar vergehen! Die Zeit für das Parinibbana des Herrn ist gekommen.“ Auszug aus dem Digha Nikaya 16 des Maha-Parinibbana Sutta

Nachdem die Fuchs-Person zu mir gekommen war, um mir zu beteuern, dass ich in Sicherheit bin, ging sie wieder, aber sie weinte noch eine ganze Weile in der Nähe, etwa eine halbe Stunde lang. Und es tat mir sehr leid. Ich darf ihr nicht einmal einen Namen geben, aber sie praktiziert das, was sie vor mehr als 200 Jahren von mir gelernt hat, bevor sie den menschlichen Körper verließ und die Gestalt einer Fuchs-Person annahm. Ich fragte sie, warum sie überhaupt gekommen war, um mir das zu sagen, denn insgeheim fragte ich mich selbst: Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals einer Fuchs-Person geholfen oder der Fuchs-Person etwas Gutes getan zu haben. Nun ja, abgesehen davon, dass wir Bilder von einer Fuchs-Person zeigen, die sich mit Menschen anfreundete und eine wirklich enge, vertraute Beziehung zu einem alten Mann unterhielt, der sie bei sich aufgenommen hatte. In einem Werbespot bei Supreme Master TV zeigen wir viel von der Schönheit, Güte und Intelligenz der Tier-Personen und beten dafür, dass die Menschen verstehen, dass Tier-Personen gut und intelligent sind – sie sind genau wie wir.

Manche Tier-Personen sind nicht dazu bestimmt bzw. wollen nicht freiwillig auf die Welt kommen und den Menschen helfen. Manche wurden aufgrund ihres Karmas zu Tier-Personen, wie zum Beispiel diese Fuchs-Person. Jetzt verstehe ich also, warum sie gekommen ist, denn ich dachte, ich kenne persönlich keine Fuchs-Person und habe noch nie einer Fuchs-Person in irgendeiner Situation geholfen. Jetzt verstehe ich es. Die Fuchs-Person sagte also, sie sei gekommen, um mich zu beruhigen, dass ich in Sicherheit sei und mir keine Sorgen machen müsse – aus Reue und Dankbarkeit für meine Lehren und dafür, dass ich sie vor mehr als 200 Jahren aus liebevoller Güte und Mitgefühl damals als Schüler aufgenommen habe, ohne etwas von ihm zu nehmen, ohne etwas von ihm zu verlangen und ohne ihn zu nötigen, etwas für mich zu tun. Sie war also jetzt sehr aufrichtig und reumütig. Ich hoffe, dass sie gut praktiziert und ihr erneut ein menschliches Leben ermöglicht wird – für den Fall, dass GOTT so barmherzig sein sollte, mir zu gestatten, sie in das neue Reich von Tim Qo Tu emporzuheben, damit sie von allem Leid befreit ist und in meinem Land heilig, vollkommen und fromm wird.

Namenlose Füchsin, ich höre. Geht es dir gut? Hattest du heute genug zu essen? Geht es dir gut? Hattest du heute genug zu essen? Es ist so kalt. Warum musst du so eine weite Strecke zurücklegen? Danke für deinen Besuch. GOTT segne dich. Quak, quak, quak! Was ist denn? Ich höre. Erzähl es mir! Danke. Sag mir, wer du bist! Bist du es wieder, namenlose Füchsin? Lady Fox? Danke für deinen Besuch. Und danke, dass du mir diese gute Nachricht überbracht hast. Möge GOTT dich noch mehr segnen und dir SIEHRNE Liebe zeigen. Ich liebe dich auch sehr. Schon allein wegen deiner Stimme liebe ich dich so sehr. Sonst noch etwas? Dann ruh dich bitte aus. Ruh dich gut aus – du musst nicht jede Nacht so weit laufen, um so mit mir zu sprechen. Danke. Ich wünsche dir alles Gute, okay?

Namenlose Füchsin, für mich bist du Lady Fox. Ich liebe dich so sehr. Danke für deine Liebe, für deine Fürsorge, dein Mitgefühl, deine wunderschöne Botschaft und deine liebevolle Energie. Ich bin so gerührt. Mögest du reich gesegnet sein! Möge das Ziel, das du mit deinem spirituellen Praktizieren verfolgst, sehr bald erreicht sein, damit du danach ein glücklicheres Leben führen kannst! Und mögest du in deinem nächsten Leben als Mensch einen wahren Meister finden, um Befreiung zu erlangen und die höchstmögliche Entfaltung zu erreichen. Ich liebe dich. Ich liebe dich, liebe dich. GOTT segne dich, mein Liebling, GOTT segne dich! Du bist eine wunderschöne Seele, weißt du das? Gute Nacht, meine Dame, du wunderschöne Füchsin. Träum süß, ganz süß! Denk an GOTT! Denk immer daran, dass du dem Göttlichen entstammst. Du bist GOTTES Liebe, ewige Liebe. Denk an mich, ich liebe dich so sehr. Denk an mich, ich liebe dich auf ewig. Schlaf gut, meine Füchsin! Ich liebe dich, ich liebe dich von ganzem Herzen.

Quak, quak. Bist du die Fuchs-Person? Quak, quak, quak! Ich liebe dich. Quak, quak! Quak! Quak, quak, quak! Quak, quak! Danke. Okay, danke. Ich mache mir keine. Ich mache mir keine Sorgen. Hattest du heute genug zu essen? Ja? Was hast du gegessen? Oh, Würmer? Ja, diese Würmer spüren keinen Schmerz. Sie verfügen nicht über die körperlichen Voraussetzungen, um Schmerz zu empfinden. Du isst also keine großen Tier-Personen, wie Huhn-Personen, kleine Küken oder Ente- und Vogel-Personen und so weiter? Nein? Braver Junge. Oh, braves Mädchen, meine ich. Braves Mädchen. Singst du nicht mehr? Kannst du so singen wie damals, als du mich zum ersten Mal besucht hast? Deine Stimme war so wunderschön. Meine Güte, ich wusste gar nicht, dass du singen kannst. Deine Stimme war so wunderschön und so hoch, so klar und so rein, wie der Gesang eines Engels. Kannst du noch einmal für mich singen, namenlose Füchsin?

Danke für deinen Besuch und danke, dass du dich um mich sorgst. Ich liebe dich so sehr. Möge GOTT dich für immer segnen! Mögest du dein Ziel erreichen und wieder Mensch werden. Du hast es verdient. Nach 200 Jahren solltest du wieder Mensch werden, wenn du das willst. Ich werde dich unterstützen, okay? Und mögest du, wenn du dann wieder Mensch wirst und erwachsen bist, einem sehr erleuchteten, liebevollen, fürsorglichen und inspirierenden Meister begegnen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dann noch hier bin, aber ich wünsche dir alles Gute. Okay, namenlose Füchsin? Du kommst jede Nacht zu Besuch. Du lebst viel zu weit weg. Schon ein Kilometer ist für mich eine sehr lange Strecke zu Fuß. Danke, dass du hierhergelaufen bist, um mich zu sehen. Es tut mir leid, dass es so dunkel ist. Ich möchte nicht mit dem großen Licht herauskommen und dir Angst einjagen. Ich liebe dich. Quak, quak, quak! Quak, quak! Ich verabschiede mich für den Moment. GOTT liebt dich. Ich liebe dich.

Bitte pass auf dich auf, okay? Draußen ist es dunkel. Und es ist kalt. Bitte komm nicht mehr hierher! Es ist zu weit. Wenn du wirklich jeden Abend herkommen willst, such dir doch vielleicht irgendwo in der Nähe ein Zuhause. Du kannst ja auch in meinem Wald bleiben, wenn es dir hier gefällt. Ich liebe dich, du Namenlose. Ich liebe dich, Fuchsdame. Mögest du GOTTES Liebe, GOTTES Segen, GOTTES Gnade und GOTTES Schutz spüren! Danke. Ich vertraue dir. Ich fühle mich hier sicher, so wie du es gesagt hast. Ich fühle mich sicher, mach dir keine Sorgen, okay? Danke für deine Liebe und Fürsorge. Und ich werde dich auch so gut ich kann unterstützen, damit du dein Ziel in diesem Leben erreichst. Aber ich bin sehr gerührt, dass du jede Nacht eine so lange Strecke zurücklegst, um mich zu sehen. Bitte achte gut auf dich und deine Sicherheit. Ja? Ich liebe dich. GOTT segne dich!

Photo Caption: „In der ALTEN HEIMATSTADT geht die Sonne niemals unter.“

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