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Beendet diesen verdeckten Krieg, dann enden alle Kriege und echter, dauerhafter Weltfrieden tritt ein, Teil 6 von 9

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Ich bitte einfach die mächtigsten Führer der Welt, die säkularen, weltlichen Führer und die sogenannten religiösen Führer: Selbst wenn ihr mit euren geschlossenen Ohren und Augen, obwohl ihr die Bibeln und die Sutras lest, Karma nicht versteht und so tut, als hättet ihr diesen Teil des mitfühlenden Lebens nicht gesehen, so tut, als wüsstet ihr nicht, dass Karma existiert, so wisst ihr es doch. Wenn ihr so behandelt würdet, wie ihr andere behandelt, wie würdet ihr euch fühlen? Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr ein harmloses, hilfloses Baby im Mutterleib wärt und bei der Abtreibung in Stücke gerissen und Stück für Stück mit medizinischen Instrumenten herausgezogen würdet oder unerträgliche Schmerzen hättet durch Tötungspillen, Abtreibungspillen? Wie würdet ihr euch fühlen? Würdet ihr nicht Angst und Schmerz empfinden? Ich kann es nicht beschreiben. Ihr wisst es. Versetzt euch einfach in die Lage des Fötus, des Babys, dann wisst ihr es.

Media Report by EWTN – May 15, 2020, Catherine: Eine Frau in Großbritannien hat eine Klage eingereicht, in der sie fordert, dass Abtreibungskliniken verpflichtet werden, Frauen darüber zu informieren, dass ihre ungeborenen Babys bei der Abtreibung Schmerzen empfinden. Die Frau, Anna Marie Tudor, bringt vor, dass sie, hätte sie gewusst, dass ihr ungeborenes Baby, das sie in der 23. Woche abtreiben ließ, Schmerzen empfinden konnte, es nicht hätte abtreiben lassen. Tudor erklärt, da ihr diese Informationen über das Schmerzempfinden des Fötus vorenthalten wurden, sei sie nicht in der Lage gewesen, der Abtreibung voll informiert zuzustimmen. [...]

Dr. David Prentice, PhD: Es ist tatsächlich so, dass diese kleinen Babys im Mutterleib schon in sehr frühem Stadium Schmerz empfinden. [...] Und das macht auch deutlich, dass es sich um kleine Menschen handelt. Sie empfinden Schmerzen im Mutterleib. Das muss uns bewusst sein. [...] Und wir müssen uns verdeutlichen, dass das, was zuvor als „Gewebeklumpen“ bezeichnet wurde, schon ein echter Mensch ist. Offensichtlich bestätigt die Wissenschaft, was wir zuinnerst wissen: Diese jungen Menschen empfinden Schmerzen.

Catherine: Unbestreitbar. [...]

Dr. David Prentice, PhD: Die Leute können sich klarmachen, was bei diesen Menschen, die sich erst noch entwickeln, tatsächlich vor sich geht – dass sie Schmerz empfinden, dass ihr Herz schlägt und Blut durch ihren Körper pumpt, dass sie Lebewesen sind. Und wir haben die Pflicht [...], die Wahrheit darüber zu verbreiten, dass diese jungen Menschen Respekt und Menschenwürde verdienen.

Excerpt from “1st Trimester Surgical Abortion: Suction (Aspiration) D & C” by Live Action – Feb. 24, 2016, Narrator: Der Abtreibungsarzt nimmt einen Absaugkatheter [...] Der wird durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter eingeführt. Die Absaugvorrichtung wird dann mit einer Kraft eingeschaltet, die 10 bis 20 Mal stärker ist als die Ihres Haushaltsstaubsaugers. Das Baby wird durch die Saugkraft schnell auseinandergerissen und durch diesen Schlauch in die Absaugvorrichtung gedrückt, gefolgt von der Plazenta.

Dr. Anthony Levantino, MD: Obwohl die Gebärmutter zu diesem Zeitpunkt größtenteils entleert ist, besteht bei der Absaugmethode (Dilatation und Kürettage) das Risiko einer unvollständigen Abtreibung, d. h. dass Teile des Babys oder der Plazenta zurückbleiben. Dies kann zu Infektionen oder Blutungen führen. Um dies zu verhindern, schabt der Abtreibungsarzt mit einer Kürette die Gebärmutterschleimhaut aus. Eine Kürette ist im Grunde eine lange, gebogene Klinge.

Excerpt from “Dr. Levatino Destroys Abortion in 2 Minutes” by TFP Student Action – Aug. 24, 2018, Dr. Anthony Levantino, MD: Abtreibungen im zweiten Trimester mittels D&E (Dilatation und Evakuierung) werden zwischen der 14. und 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Ihre Patientin ist heute 17 Jahre alt. Sie ist in der 22. Schwangerschaftswoche. Ihr Baby ist ein paar Zentimeter länger als Ihre Hand. Seit einigen Wochen spürt sie schon, wie ihr Baby strampelt, aber sie schläft auf dem Operationstisch. Sie betreten den Operationssaal, sind desinfiziert, tragen einen OP-Kittel und führen nach Entfernung der Hegar-Stifte einen Absaugkatheter in die Gebärmutter ein. Dies ist ein 14-Charrière-Absaugkatheter. Wäre sie in der 12. Schwangerschafts- woche oder weniger, der Fötus also im Grunde genommen so groß wie Ihre Hand oder kleiner, könnten Sie den gesamten Eingriff damit durchführen. Aber solch große Babys passen nicht durch Katheter dieser Größe. Nachdem Sie das Fruchtwasser um das Baby herum abgesaugt haben, führen Sie eine sogenannte Sopher-Zange ein. Dieses Instrument ist etwa 33 Zentimeter lang. Es ist aus Edelstahl. Das funktionale Ende dieser Zange ist etwa 6,35 Zentimeter lang und 1,27 Zentimeter breit. Es hat mehrere Reihen scharfer Zähne. Es handelt sich um ein Greifinstrument, das nicht mehr loslässt, wenn es etwas erfasst. Ein D&E-Eingriff ist eine blinde Abtreibung. Stellen Sie sich also vor, Sie führen dieses Instrument ein, ergreifen blind alles, was Sie finden können, und ziehen daran. Und ich meine wirklich fest, und heraus kommt ein etwa so großes Bein, das Sie neben sich auf den Tisch legen, dann greifen Sie wieder hinein und ziehen erneut. Sie ziehen einen etwa gleich langen Arm heraus, den Sie neben sich auf den Tisch legen, und verwenden dieses Instrument immer wieder, um die Wirbelsäule, die Eingeweide, das Herz und die Lunge herauszureißen. Der Kopf eines Babys dieser Größe ist etwa so groß wie eine große Pflaume. Sie können ihn nicht sehen, aber Sie haben eine ziemlich genaue Vorstellung davon, ob Sie ihn haben, wenn Sie mit dem Instrument etwas erfasst haben und Ihre Finger so weit wie möglich gespreizt sind. Sie wissen, Sie haben es richtig gemacht, wenn Sie das Instrument nach unten drücken und eine weiße Substanz aus dem Gebärmutterhals austritt. Das war das Gehirn des Babys. Und Sie konnten Schädelstücke herausziehen. Und es gibt Tage, wie ich sie oft hatte, an dem manchmal ein kleines Gesicht herauskommt und Sie anstarrt.

Excerpts from “Jill Stanek’s story of exposing live births after abortion” by Right to Life Australia – Jul 5, 2017, Jill Stanek: Späte Abtreibungen führten manchmal dazu, dass Babys lebend abgetrieben wurden. Und wenn sie lebend abgetrieben wurden, durfte man sie ohne jegliche medizinische Intervention sterben lassen. Das Verfahren wird als induzierter Abort bezeichnet. Um diese Abtreibungsmethode durchzuführen, führt der Arzt ein Medikament in den Geburtskanal der Mutter bis zum Gebärmutterhals ein; der Gebärmutterhals ist die Öffnung der Gebärmutter. [...] Und Ärzte, die diese Abtreibungsmethode anwenden, treiben Babys ab, die zwar klein, aber vollständig ausgebildet sind. [...] Das Medikament, das sie der Mutter verabreichen, zwingt den Gebärmutterhals, sich zu öffnen. Im Grunde fällt das Baby dann einfach aus der Gebärmutter heraus. Und so kommt es, dass sie manchmal lebend abgetrieben werden. [...]

US House of Representatives Judiciary Committee Hearing – Sept. 9, 2015, Melissa Ohden: Bei einer Abtreibung durch Salzinfusion wird eine giftige Salzlösung in das Fruchtwasser injiziert, das das ungeborene Kind umgibt. Der Zweck dieser giftigen Salzlösung ist es, das Kind von außen nach innen zu verätzen und zu töten. Tagelang lag ich in dieser giftigen Salzlösung. Und am fünften Tag des Eingriffs brachte meine leibliche Mutter, eine 19-jährige Studentin, mich zur Welt, nachdem bei ihr die Wehen eingeleitet worden waren. Mein Leben sollte durch diese Abtreibung beendet werden.

Excerpts from “Gianna Jessen Testimony – Planned Parenthood Exposed” by House Judiciary GOP – Sep. 11, 2015, Gianna Jessen: Bei dieser Abtreibungsmethode wird das Baby innerlich und äußerlich verätzt, es erblindet und erstickt und wird dann in der Regel innerhalb von 24 Stunden tot geboren. Und es sollte ein Foto geben. Ja, das habe ich überlebt. Anstatt zu sterben, wurde ich, nachdem ich 18 Stunden lang im Uterus meiner Mutter verätzt worden war, am 6. April 1977 lebend in einer Abtreibungsklinik in Los Angeles geboren. [...] Der Abtreibungsarzt war noch nicht bei der Arbeit. Wäre er da gewesen, hätte er mein Leben durch Strangulation, Ersticken oder indem er mich dort liegengelassen hätte, beendet. Stattdessen rief eine Krankenschwester einen Krankenwagen. Und ich kam ins Krankenhaus. Die Ärzte rechneten nicht damit, dass ich überleben würde. Ich habe überlebt. [...]

Media Report from EWTN – Oct. 21, 2021, Dr. Tara Sander Lee, PhD: Wenn eine Frau diese Abtreibungs- pillen nimmt, ist das eine ganz bewusste Entscheidung. Die Pillen töten das Kind, sie führen den Tod dieses Kindes herbei. [...]

Usw. .. .

Wenn ihr erschossen würdet, die Kugeln euch überall durchbohrten, ihr stürbet, ohne dass euch irgendetwas helfen kann, und ihr dann direkt in die Hölle kämt, wie würdet ihr euch fühlen? Wie würdet ihr euch fühlen?

Und all ihr religiösen Menschen, heilig dies und ehrwürdig das, die Menschen verehren euch. Die Menschen vertrauen darauf, dass ihr Gott besser kennt als sie, dass ihr heiliger seid als sie. Dabei unterstützt ihr täglich still diese Art von Mord. Ein junger Mensch hat nicht einmal Gelegenheit, die Sonne zu sehen, und wird auf so bösartige, äußerst grausame Weise ermordet. Ihr unterstützt es durch Schweigen. Ihr unterstützt es sogar, indem ihr sagt, man solle Abtreibungen vergeben – den Beteiligten vergeben, damit sie weiterhin in die Kirche gehen, euch mehr Geld geben, eure Kirche füllen und ihr euch stolz fühlt. Und dann können sie es wieder tun, weil Vergebung so leicht zu erhalten ist. Man geht einfach zu euch, bekennt es, spendet etwas Geld und die Sünde ist erledigt, man ist freigekauft.

Media Report from The Economic Times – Nov. 22, 2016: Mit der Unterzeichnung dieses Briefes hat Papst Franziskus allen Priestern erlaubt, den Gläubigen die „schwere Sünde der Abtreibung“ zu vergeben.

Media Report from Boston Herald – Sept. 2, 2015: In einem Brief aus dem Vatikan erteilt Papst Franziskus den Priestern die Erlaubnis, Abtreibungen zu vergeben, sofern die Frauen im kommenden Ablassjahr beichten und um Vergebung bitten.

Media Report from The New York Times – Nov. 22, 2016, Archbishop Rino Fisichella: Abtreibung ist technisch gesehen ein Begriff, der alle an einer Abtreibung beteiligten Personen umfasst – also die Frau, die Krankenschwester, den Arzt, jeden, der diese Sache unterstützt. Daher betrifft die Sünde der Abtreibung alle. Folglich wird sie auch allen vergeben, die daran beteiligt waren. Usw. .. .

Ist Gott denn bestechlich? Ist der Himmel eine Art Erpressungssystem? Betet ihr Gott an, verherrlicht ihr den Himmel, oder beschmutzt ihr Gottes Namen oder verdunkelt die Herrlichkeit des Himmels? Fragt ihr euch selbst, was ihr tun solltet?

Ihr weltlichen Führer und ihr Religionsführer habt in einem früheren Leben oder in früheren Leben etwas Wunderbares getan, deshalb erntet ihr heute diese Belohnung und steht an der Spitze der menschlichen Welt. Die Menschen verehren euch. Die Menschen respektieren euch. Die Menschen unterstützen euch, wählen euch, vertrauen euch die höchstmögliche Position in dieser Welt an. Ihr solltet weiterhin mehr tugendhafte Taten vollbringen, mehr heilige Lehren predigen, die Menschen näher zu Gott bringen und viel, viel mehr Verdienste erwerben als jede physische Position, jede materielle Belohnung euch einbringen könnte. Ihr würdet von der Welt immer höher geschätzt und würdet die Menschen immer näher zu Gott führen, so dass sie mehr gute Taten für alle auf diesem Planeten vollbringen, indem sie eurem Beispiel folgen. Andernfalls unterstützen wir weiterhin jeden Tag den Krieg, wobei manches zu einem Krieg unter Erwachsenen wird, zu einem unter Menschen. Nicht nur unter Menschen, Erwachsenen untereinander, sondern Menschen gegen kleine Babys im Mutterleib, gegen kleine Lämmer, Schafbabys oder Kälber und kleine Fische im Meer, kleine Wildaffen im Wald.

Photo Caption: „Brillante Durchbrüche, um ein Hindernis – dichtes Blattwerk – zu durchlichten.“

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