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Der König von Mara spricht über die 10 Regeln der physischen Welt Teil 2 von 5

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Ich fragte ihn (den König von Mara): „Woher kommt diese Liebe? Welche Art von Liebe könnte so überwältigend sein, dass sie Kriege bezwingt?“ [...] Er sagte: „Deine Liebe und die Liebe Deiner Schüler.“ Oh, das hat mich so berührt und glücklich gemacht. Zumindest trägt unser Praktizieren, unsere Liebe, in hohem Maße dazu bei, den Krieg einzudämmen und Frieden zu stiften, auch wenn dieser nicht vollständig oder noch nicht dauerhaft ist. Aber wer weiß, vielleicht ist er ja dauerhaft. Denn wir leben hier nicht allein. Wir haben zwangsläufig teil am kollektiven Karma der Welt, weil wir mit den Menschen leben. Wir essen mit ihnen, ihre Lebensmittel, ihre Erzeugnisse. Wir nutzen ihre kreativen Produkte bzw. Dinge. Und mehr oder weniger müssen wir irgendwie bezahlen, auch wenn die Meisterin bereits den größten Teil übernimmt. Diese Welt ist, wie die Heiligen Chinas sagten: 世界是一個最大的染缸. Das heißt, sie ist ein großer Färbebottich. Und wir können sehen, dass diese Welt nicht viel bunte Farbe für uns bereithält. Nur schwarz, braun. Das ist das Karma, das sich über das Schicksal des Planeten stülpt und alle leiden lässt. Sie sehen es, aber wollen es nicht ändern, oder haben nicht genug Kraft, es zu ändern.

Ich gebe es aufs Geratewohl wieder, so wie ich mich daran erinnere, denn das Gespräch dreht sich nicht immer um ein einziges Thema, sondern springt manchmal hin und her, oder es kommen verwandte Themen zur Sprache. Es spielt also keine Rolle; ich erzähle euch einfach, was ihr meiner Meinung nach wissen solltet bzw. was ich erzählen darf. Ich sage euch also nur, dass eure Liebe, unsere Liebe, einen sehr guten Einfluss auf diese Welt hat, um nicht sogar von einem großen Einfluss auf die Welt zu sprechen. Sonst wäre diese Welt schon längst zerstört worden. Meditiert also bitte weiterhin so liebevoll. Weitet bitte die kraftvolle, liebevolle, fürsorgliche, mächtige Energie aus eurer Guanyin-Meditationspraxis aus und glaubt an die Kraft der Meisterin, die immer bei euch ist und euch so gut wie möglich hilft.

Aber glaubt auch an eure Liebe, euer fleißiges Praktizieren und euren aufrichtigen Glauben an die Dreieinheit, an Gott, Tim Qo Tu und Jesus Christus, den Sohn Gottes … Beide sind tatsächlich Söhne Gottes. So wie Laotse sagte, dass der Größte zwei hervorbrachte. Und aus den beiden wurden immer mehr geboren, und dann entstanden 10.000 Dinge aus dieser Schöpfung, aus dieser größten Geburt im Universum. Ohne den Sohn Gottes, ohne diese beiden Söhne Gottes, kann hier niemand überhaupt geboren werden. Gar niemandem kann vergeben werden. Niemand kann überhaupt zur Heiligkeit erhoben werden. Und je weniger heilige Wesen es auf diesem Planeten gibt, desto mehr Dunkelheit wird herrschen, desto mehr Leid wird es für jeden geben, der sich zufällig auf diesem Planeten befindet, selbst ohne Körper, selbst nur im Geiste. Und Gott ist natürlich der Allerbarmherzigste und Vergebendste. Wir danken Gott dem Allmächtigen für immer und ewig. Wir können Gott, unserem MaPa, niemals genug danken. Unseren größten und einzigen Eltern.

Nun bin ich auch euch dankbar, meine Schüler Gottes, dass ihr Größe, Liebe, Toleranz, Ausdauer und Segen für diesen Planeten beigetragen habt. Ich bin euch dankbar. Ich bin den Mitarbeitern von Supreme Master Television dankbar, den internen Teammitgliedern und auch denen, die aus der Ferne mitarbeiten. Ich bin euch wirklich zutiefst dankbar. Ich bin so glücklich, euch zu haben. Ich bin so glücklich, dass ihr in eurem Engagement so aufrichtig seid und so viel Fürsorge und Liebe für andere empfindet, die noch in der Dunkelheit verharren. Ich danke euch von ganzem Herzen, immer und immer wieder. Und alles, was ich euch an Verdiensten abgeben kann, dazu bin ich immer bereit. Und was ich tun kann, um euch in dieser physischen, herausfordernden Welt zu helfen, das tue ich immer. Das wisst ihr. Auch wenn ihr mich nicht seht, bin ich immer da und arbeite rund um die Uhr mit euch zusammen. Abgesehen von meiner eigenen Arbeit arbeiten wir alle auf die gleiche Weise. Und ich liebe euch für immer. Wir sind für immer beste Freunde. Beste Freunde für immer.

Nun, auch der Mara-König war sehr beeindruckt von euch und von unserer Arbeit. Und er hat mich ebenfalls gelobt und ist überhaupt nicht gegen mich. In dem Bericht über ihn steht, er habe gesagt: „Ich unterwerfe mich Deiner Arbeit, denn Du bist würdig. Und ich bin ihm sehr, sehr dankbar.

Ich bin Gott dankbar. Ich bin Gott immer dankbar für jede große und kleine Sache in meinem Leben. Was ich esse, was ich trinke, ist immer gemäß Gottes Gebot, Gottes Willen. Ich tue nichts ohne Gottes Zustimmung und Gebot, auch wenn wir eins sind. Aber in meiner Seele, in meinem Herzen, besinne ich mich immer darauf, dass Gott der Höchste, Gott der Größte ist, Gott die Eltern ist, die einzigen und alleinigen Eltern aller Wesen, einschließlich meiner selbst. Bitte denkt immer daran, Gott zu danken, auf Gott zu bauen, Gott zu vertrauen und Gottes Rat anzunehmen, wenn ihr könnt, jederzeit.

Gott hat oft zu mir gesprochen. Sier nannte mich „geliebte Tochter“, Sier nannte mich schon lange zuvor so, lange bevor wir eins wurden. Und das rührte mich immer zu Tränen. Da dachte ich immer: „Mein Gott, mein Gott, bin ich wirklich so kostbar? Ich werde so geliebt, ich bin so gesegnet. Ich bin Gottes Tochter.“ Und es gibt kein Geschenk auf der Welt, nichts Kostbareres als diese Worte, diese Worte, mit denen Gott mich ansprach: „Geliebte Tochter, geliebte Tochter, Du tust Gutes. Geliebte Tochter, Du wirst geliebt, Du bist gesegnet, und Du wirst von den Menschen dieser Welt verehrt.“

Gott erinnert mich immer daran, dass ich das Richtige tue, denn manchmal frage ich Gott: „Gibt es noch etwas, das ich vergessen habe für Deine Kinder zu tun? Gibt es noch etwas, das ich nicht weiß? Bitte hilf mir, es zu erfahren. Lehre mich mehr, damit ich die Seelen Deiner Kinder retten und sie vor den Qualen der Hölle bewahren kann, denn ich selbst ertrage es nicht, das zu sehen, ihr Leiden, ihren Schmerz aufgrund ihrer Unwissenheit und ihres vergifteten Zustands zu sehen, mit dem sie in diese Welt kommen.“

Ihre Verletzlichkeit, denn sobald sie in diese Welt geboren werden, vergessen sie alles. Sie vergessen, dass sie Kinder Gottes sind. Sie vergessen ihre mächtige Kraft in ihrem Innern. Sie vergessen, dass sie alles tun können; sie können alles erschaffen. Sie vergessen alles, um hier geboren zu werden; entweder um anderen zu helfen oder um einfach nur ein Abenteuer, eine Herausforderung zu erleben, in dem Glauben, dass sie alles ganz allein schaffen können, ohne in Gottes Armen zu sein, ohne in der schützenden himmlischen Kraft zu sein. Das ist ein Problem, aber Gott lässt sie gewähren. Gott möchte, dass sie frei wählen können, denn als beste Eltern möchte man seine Kinder niemals dazu zwingen, etwas zu wählen, das ihnen nicht gefällt. Das ist also die bedingungslose Liebe.

Dieser freie Wille hat jedoch noch eine zweite Auswirkung, und ihr wisst das alles bereits. Deshalb sendet Gott immer Meister in diese Welt, Meister unterschiedlicher Grade, um Menschen mit unterschied- lichem Verständnis anzuleiten. Die Sache ist nur, dass sie größtenteils nicht zuhören. Nur wer vor seiner Geburt in diese physische Welt in seinem Innersten wirklich sehr heilig war, erinnert sich irgendwie, wenn auch nur vage, an seinen spirituellen Ursprung und versucht, ihn irgendwie wiederherzustellen, zu verfeinern, um das Werk zu voll- bringen, das Gott ihm anvertraut hat: zu kommen und anderen schwächeren Kindern Gottes in dieser Welt zu helfen. Nun, das ist etwas anderes.

Der König von Mara hat während des Gesprächs mich in meiner Arbeit und euch in eurer Liebe weiterhin bestärkt. Er sagte: „Deine Liebe“, womit er meine Liebe meinte, „hat einen sehr großen Einfluss auf den Weltfrieden. Und die Welt liebt Dich! Die Welt liebt Dich, weil Du hilfst, Frieden zu stiften. Deine Liebe rettet diese Welt.“ Das hat er gesagt. Ich danke ihm. Und ich sagte ihm, dass nur Gott all dies tun kann. Gott tut all dies. Gott schafft Frieden. Gott segnet die Welt. Gott lässt die Menschen die Liebe der Welt spüren. Aber nur durch uns – wir sind nur bescheidene Werkzeuge. Dennoch danke ich euch, meine Schüler Gottes, dass ihr so willige, gute Werkzeuge für Gottes Werk seid, damit wir diese Welt irgendwie noch retten können, damit sich die nächsten Generationen daran erfreuen können. Und hoffen wir, dass es für unsere nächsten Generationen eine bessere Welt sein wird, eine wohlwollende, eine paradiesische Welt.

Sonst weiß ich nicht, wie sich irgendein Mensch verzeihen kann, diese Welt so verantwortungslos ruiniert zu haben. Wir haben ja mittlerweile sehr wenig Wasser. Ich habe erst neulich gelesen, dass 51 % der USA unter Wassermangel leiden, dass dort Dürre herrscht. Und das ist eine sehr traurige, eine sehr besorgniserregende Sache, denn die Vereinigten Staaten von Amerika sind so groß. Hoffentlich können sie teilen. Sie können überall genug Wasser haben, um es zu teilen und den Amerikanern das Leben zu retten. Ich spreche hier nur von den Amerikanern – viele andere Kontinente haben ebenfalls ein großes, großes, riesiges Problem mit Wasser, mit Trinkwasser – ganz abgesehen von all den anderen dringenden Problemen, mit denen wir konfrontiert sind. Wasser ist Leben. Ohne Nahrung können wir eine gewisse Zeit überleben, vielleicht ein paar Wochen, aber ohne Wasser sterben wir, fast schon innerhalb weniger Tage. Wir haben eine Lösung. Wir wären niemals in diese Situation geraten. Wir hätten niemals einen Mangel an Nahrung gehabt, wenn wir nach dem natürlichen Gesetz des Universums gelebt hätten: „Was du säst, das wirst du ernten.“ Wir töten weiterhin Lebewesen, einschließlich unserer eigenen Kinder, unserer leiblichen Kinder, unserer Nachkommen. Ich werde euch später wissen lassen, was der König von Mara davon hält, die eigenen Babys zu töten.

Photo Caption: „Das strahlende Lächeln des Frühlings, den Gott uns schenkt“

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