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Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 hat die Stadt Lanús in der Provinz Buenos Aires ein Verbot für den Einsatz von Pferd-Personen und anderen Zugtier-Personen zum Transport von Gütern und zum Ziehen von Fahrzeugen erlassen. Pferd-Personen, die Karren ziehen, leiden oft unter Verletzungen, Erschöpfung, Grausamkeit und einer verkürzten Lebensdauer. Diese Verordnung schützt sie vor Ausbeutung, Misshandlung und missbräuchlichen Bedingungen und erklärt Pferd-Personen als „fühlende Wesen“ und „Inhaber von Rechten“. Zuwiderhandelnde Personen müssen mit der Beschlagnahmung ihres Wagens und ihrer Pferd-Person sowie mit rechtlichen Schritten rechnen. Pferd-Personen, die von Tätern beschlagnahmt oder von den Fahrern freiwillig abgegeben werden, erhalten eine vorübergehende Unter- kunft, tierärztliche Versorgung und werden in ein gutes Zuhause vermittelt. Die Stadt fördert den Schutz der Rechte der tierlichen Bürger auch durch Verkehrsschilder und Kampagnen. Wir danken Lanús von ganzem Herzen dafür, dass es seinen schutzbedürftigen Pferd-Personen ein würdiges Leben ermöglicht. In der Gnade des Göttlichen mögen alle unsere tierlichen Freunde für immer frei sein. Die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin): Dankbar verleihe ich dem Verwaltungsgebiet Lanús, Argentinien, den Shining World Leadership Award für mitfühlende Regierungsführung für das Verbot, dass Pferd-Personen und andere Huftier-Personen Güter transportieren und Fahrzeuge ziehen müssen, mit hoher Ehrerbietung, Lob und großer Dankbarkeit. Möge GOTT Sie beschützen, so wie Sie die unschuldigen, hilflosen, aber schönen und treuen Tier-Personen beschützen, die selbstlos so viel zum Wohle unserer Welt beitragen und uns allen Freude bereiten.











