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Die verehrte Guanyin-Bodhisattva (Veganerin): Auszüge aus dem Surangama- und dem Herz-Sutra, Teil 1 von 2

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Die heutige Sendung feiert den Geburtstag der verehrten Guanyin-Bodhisattva (Veganerin) auch bekannt als Avalokitesvara-Bodhisattva. Heute präsentieren wir Ihnen Auszüge aus „Meditation über das Hörorgan“ aus dem Surangama-Sutra, übersetzt ins Englische von Upsaka Lu K'uan Yu, in denen die Bodhisattva Avalokitesvara darlegt, wie sie vier absolute Tugenden erlangte, die aus der Klangmeditation hervorgingen.

Meditation über das Hörorgan

„[...] Ich nutzte ein durchdringendes Organ, das mich durch die Fähigkeit des Hörens zur Erleuchtung führte; mein Körper und Geist umfassen den ganzen Dharma-Bereich, in dem ich alle Lebewesen lehre, ihren Geist darauf zu konzentrieren, meinen Namen anzurufen. Die daraus resultierenden Verdienste sind dieselben wie jene aus dem Anrufen der Namen all dieser Bodhisattvas. Weltverehrter, mein Name unterscheidet sich nicht von diesen unzähligen Namen, aufgrund meiner Praxis und meiner Schulung, die zu meiner wahren Erleuchtung führten. [...] Weltverehrter, aufgrund meines vollkommenen Verständnisses, das zu meinem Erreichen des Höchsten Pfades führte, erlangte ich vier unvorstellbare absolute Tugenden. 1. Als ich zum ersten Mal den tiefsten hörenden Geist verwirklichte, löste sich die Essenz des Geistes (der Tathagata-Schatz) vom Hören und konnte nicht länger durch Sehen, Hören, Fühlen und Wissen geteilt werden, und wurde so zu einem reinen und klaren, alles durchdringenden kostbaren Bodhi. Deshalb kann ich verschiedene wunderbare Formen annehmen und eine unzählige Anzahl esoterischer Mantras meistern. Ich kann mit einem, drei, fünf, sieben, neun, elf und bis zu 108, 1.000, 10.000 und 84.000 Suverän- Gesichtern (Cakra) erscheinen; mit zwei, vier, sechs, acht, zehn, zwölf, vierzehn, sechzehn, achtzehn, zwanzig, vierundzwanzig und bis zu 108, 1.000, 10.000 und 84.000 Armen, die verschiedene Gesten (Mudras) ausführen; und mit zwei, drei, vier, neun bis hin zu 108, 1.000, 10.000 und 84.000 reinen und makellosen kostbaren Augen, entweder barmherzig oder zornvoll, und in einem Zustand der unerschütterlichen Stille (Dhyana-Samadhi) oder der absoluten Weisheit (Prajna), um Lebewesen zu retten und zu beschützen, damit sie große Freiheit genießen können. 2. Aufgrund meiner Meditation mittels des des Hörorgans, die zu meiner Loslösung von den sechs Sinnesdaten führte, kann ich, wie ein Klang, der ungehindert durch eine Wand dringt, bei jedem Erscheinen und mit Hilfe jedes Mantras (leidenden) Wesen in Ländern, so zahlreich wie der Staub in den zehn Richtungen, Furchtlosigkeit schenken, in denen ich als der Spender der Unerschrockenheit angesehen werde. 3. Aufgrund der Vollkommenheit, die ich durch die Sublimierung des entsprechenden Organs erlangt habe, legen Lebewesen in den Ländern, die ich besuche, ihre Wünsche und Anhaftungen nieder und bieten ihre Körper und Schätze dar, um mein Mitgefühl zu erflehen. 4. Da ich den Buddha-Geist verwirklicht und die Höchste (Wirklichkeit) erlangt habe, kann ich den Tathagatas in den zehn Richtungen Opfergaben darbringen und Lebewesen in den sechs Welten befriedigen, die [...] Samadhi, langes Leben und sogar Parinirvana suchen

Da der Buddha nun nach dem besten Weg zur Vollkommenheit fragt, ist meine Methode, die darin besteht, das Hörorgan so zu regulieren, dass der Geist zur Ruhe kommt, um in den Strom der Meditation einzutreten, der zum Zustand des Samadhi und zum Erlangen der Erleuchtung führt, die beste. Weltverehrter, jener Buddha lobte meine hervorragende Methode zur Vollkommenheit und gab mir in Gegenwart der Versammlung den Namen Avalokitesvara. Aufgrund meines allumfassenden (absoluten) Hörvermögens ist mein Name überall bekannt.“ Daraufhin sandte der Buddha auf seinem Löwensitz von den fünf Gliedern seines Körpers Lichtstrahlen aus, die die Köpfe der Tathagatas und Bodhisattvas erreichten und erleuchteten, die in den zehn Richtungen so zahlreich waren wie Staub. Im Gegenzug sandten unzählige Tathagatas Lichtstrahlen zurück, die auf die Köpfe des Buddhas, der großen Bodhisattvas und Arhats in der Versammlung schienen, wodurch die Haine und Bäche den Dharma intonierten und unzählige Lichtstrahlen sich zu kostbaren Netzen verflochten – ein noch nie dagewesenes Schauspiel. Infolgedessen erlangten alle (Bodhisattvas und Arhats in der Versammlung) das Diamant-Samadhi. Gleichzeitig verwandelte ein Regen aus grünen, gelben, roten und weißen Lotusblüten den gesamten Raum in eine siebenfarbige Weite und ließ Berge, Flüsse und die große Erde verschwinden, während alle unzähligen anderen Welten zu einem einzigen Universum verschmolzen, erfüllt von Gesängen und Rezitationen.“
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