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Die Begierden überwinden: Auszüge aus dem Sutta Nipāta, Teil 1 von 2

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Heute präsentieren wir Ihnen Auszüge aus dem Pârâyanavagga, zu finden in Kapitel 5 des Sutta Nipāta. Diese Passagen wurden übersetzt von V. Fausböll. Der Pârâyanavagga schildert die Begebenheit, als sechzehn brahmanische Asketen auf Geheiß ihres Lehrers Buddha aufsuchten, um spirituelle Weisheit über Leben und Tod zu erlangen. Beginnen wir mit den Fragen von den Brahmanen Agita, Tissametteyya, Punnaka und Mettagû.

PÂRÂYANAVAGGA. AGITAMÂNAVAPUKKHÂ.

„,Von was ist die Welt verhüllt‘, sprach der ehrwürdige Agita, ,wodurch erstrahlt sie nicht? Was nennst Du ihre Verunreinigung, was ist ihre große Gefahr?‘

,Von Unwissenheit ist die Welt verhüllt, oh Agita‘, sprach Bhagavat [Buddha], ,Aufgrund von Habgier erstrahlt sie nicht; Begierde nenne ich ihre Verunreinigung Schmerz ist ihre große Gefahr.‘ ,Die Ströme des Verlangens fließen in alle Richtungen‘, sprach der ehrwürdige Agita; ,Was hält die Ströme auf, sag, was hält die Ströme zurück, wodurch können die Ströme gestoppt werden?‘

,Welche Ströme es auch immer in der Welt gibt, oh Agita‘, sprach Bhagavat [der Buddha], ,Nachdenklichkeit ist ihr Damm, Besonnenheit nenne ich die Zurückhaltung der Ströme, durch Einsicht werden sie aufgehalten.‘

,Sowohl Verständnis als auch Besonnenheit‘, so sprach der ehrwürdige Agita, ,und Name und Gestalt, oh Ehrwürdiger, da ich Dich danach frage, erkläre mir, wodurch wird dies gestoppt?‘

Buddha: ,Diese Frage, die du gestellt hast, oh Agita, werde ich dir erklären; (ich werde dir erklären), wodurch Name und Gestalt gänzlich gestoppt werden; durch das Aufhören des Bewusstseins werden gestoppt.‘

Agita: ,Diejenigen, die (alle) Dhammas untersucht haben (nämlich die Heiligen), und diejenigen, die Schüler sind, und diejenigen hier, die gewöhnliche Menschen sind – wenn Du nach ihrer Lebensweise gefragt wirst, erkläre sie mir, Du, der Du weise bist, oh Ehrwürdiger.“

Buddha: ,Der Bhikkhu soll nicht nach sinnlichen Freuden verlangen, er soll im Geist ruhig sein, er soll sich geschickt in allen Dhammas bewegen und besonnen sein.‘ Ende der Agitamânavapukkhâ

TISSAMETTEYYAMÂNAVAPUKKHÂ.

„‚Wer ist in der Welt zufrieden?‘, sprach der ehrwürdige Tissametteyya, ‚Wer ist frei von Unruhe? Wer bleibt, nachdem er beide Enden erkannt hat, nicht in der Mitte stehen, soweit es sein Verständnis betrifft? Wen nennst Du einen großen Menschen? Wer hat das Verlangen in dieser Welt überwunden?‘

‚Der Bhikkhu, der sich sinnlicher Freuden enthält, oh Metteyya‘, sprach Bhagavat [der Buddha], ‚der frei von Begierde ist, stets besonnen, glücklich durch Reflexion, der ohne Unruhe ist, der, nachdem er beide Enden erkannt hat, nicht in der Mitte stecken bleibt, soweit es sein Verständnis betrifft; ihn nenne ich einen großen Mann; er hat das Verlangen in dieser Welt überwunden.‘ Die Tissametteyyamânavapukkhâ ist beendet.“

PUNNAKAMÂNAVAPUKKHÂ.

„‚Zu ihm, der frei von Begierde ist, der die Wurzel (der Sünde) erkannt hat‘, sprach der ehrwürdige Punnaka, ‚bin ich mit einer Frage gekommen: Aus welchem Grund haben die Isis und die Menschen, die Khattiyas und die Brâhmanas, in dieser Welt den Göttern reichlich Opfer dargebracht? (Darüber) frage ich Dich, o Bhagavat, sag mir dies.‘

‚All diese [...] Menschen, Kshatriyas und Brahmanen, oh Punnaka‘, sprach Bhagavat [Buddha], ‚die in dieser Welt den Göttern reichlich Opfer darbrachten, brachten diese Opfer, oh Punnaka, nachdem sie das hohe Alter erreicht hatten, in der Hoffnung auf ihren gegenwärtigen Zustand.‘

,All diese [...] und die Menschen, die Kshatriyas und Brahmanen‘ sprach der ehrwürdige Punnaka, ,die in dieser Welt den Göttern reichlich Opfer darbrachten – haben sie, oh Bhagavat, unermüdlich auf dem Weg des Opfers sowohl Geburt als auch Alter überwunden, oh Ehrwürdiger? Ich frage Dich, oh Bhagavat, sag mir dies.‘

,Sie begehrten, priesen, verlangten und gaben sie wieder auf (Sinnesfreuden), oh Punnaka‘, so sprach Bhagavat [Buddha], ,sie begehrten Sinnesfreuden wegen dessen, was sie durch sie erreichen wollen; diejenigen, die den Opfergaben ergeben waren und von Leidenschaften durchdrungen waren, haben Geburt und Alter nicht überwunden, so sage ich.‘

,Wenn sie, die den Opfergaben ergeben waren‘, so sprach der Ehrwürdige Punnaka, ,durch Opfergaben Geburt und Alter nicht überwunden haben, oh Ehrwürdiger, wer hat dann in der Welt der Götter und Menschen Geburt und Alter überwunden, oh Ehrwürdiger? Ich frage Dich, oh Bhagavat, sag mir dies.‘ ,Nachdem er alles in der Welt berücksichtigt hat, oh Punnaka‘, so sprach Bhagavat [der Buddha], ,hat derjenige, der nirgendwo in der Welt besiegt wird, der ruhig ist, ohne den Rauch der Leidenschaften, der frei von Leid, frei von Begierde ist, der hat Geburt und Alter überwunden, so sage ich.‘ Die Punnakamânavapukkhâ ist beendet.“

METTAGÛMÂNAVAPUKKHÂ.

„,Ich frage Dich, oh Bhagavat, sag mir dies‘, so sprach der ehrwürdige Mettagû, ,ich erachte Dich als vollendet und von kultiviertem Geist, warum sind diese (Geschöpfe), was auch immer sie von den vielen Arten in der Welt sind, immer dem Leiden unterworfen?‘

,Du fragst mich wohl nach dem Ursprung des Leidens, oh Mettagû‘, sprach der Bhagavat [Buddha], ,ich werde es dir so erklären, wie ich es selbst verstehe: Aus den Upadhis entstehen alle Arten von Leiden, wie auch immer sie beschaffen sein mögen, in der Welt.

Wer in Unwissenheit Upadhis schafft, dieser Narr erleidet erneut Leiden; daher soll der Weise keine Upadhis erschaffen, da er bedenkt, dass dies die Geburt und der Ursprung des Schmerzes ist.‘“
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