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„Von da an verstanden sowohl das Wachsein als auch das Träumen, dass es keinen Unterschied zwischen ihnen gab, kein Eins gegen das Andere. Indem sie alles, was gesehen wird, und alles, was ihnen begegnet, gleich behandelten, wurde ihr Streit beigelegt, und ihre Wahrnehmungen wurden ein und dieselben.“











