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Es waren 1.040 oder so, mehr oder weniger. Zumindest mehr als 1.000. Das war die letzte Serie. Es sind immer so viele. Meistens dauert es halt so lange, bei so vielen Fotos. Ich glaube nicht, dass ich mich über die Arbeit beschwere. Ich könnte den ganzen Tag fotografieren. Es würde mir nie langweilig, wenn ich etwas Neues und Schönes entdecken kann. Und wenn ich es mir leisten kann, hinauszugehen und zu fotografieren, verwende ich viele Stunden darauf – viele, viele Stunden. Und ich komme dann mit vielen, vielen Hunderten oder Tausenden zurück. Aber ich habe nicht immer Zeit dafür. Wenn ich es mir also hin und wieder leisten kann, hinauszugehen und zu fotografieren, reicht das für jeden Tag, für eine lange, lange Zeit, bis ich die nächste Serie habe, die ich ihnen geben kann. Meistens mischen sie die alten und die neuen Bilder. Man kann also nie wissen, wo ich diese Fotos aufgenommen habe. Und selbst wenn ihr bei mir wärt, könntet ihr die Motive übersehen – auf dem Boden oder auf den Bäumen. Sie stechen mir einfach ins Auge, weil ich sie liebe. Ich liebe die Bäume, die Blumen, sogar die Grasblumen – diese winzigen, winzigen Grasblumen, die vielleicht nur einen Millimeter groß sind, aber wenn ich sie mit meiner Kamera einfange, heimkomme und sie bearbeite, oh, dann werden sie wunderschön und bezaubernd, ganz reizend. Man sieht sie dann natürlich genauer. Die Schönheit ist bereits da, sie ist nur auf dem Bildschirm besser sichtbar. Und die Bearbeitung jeder Charge nimmt bei mir auch viele, viele Stunden in Anspruch. Jede Charge kann aus mehr oder weniger 100 oder 200 Fotos bestehen. Und das dauert sehr lange. Jeden Tag bearbeite ich ein paar davon. Ich beschäftige mich ja nicht professionell nur mit Fotografie. Und ich habe euch ja auch erzählt, dass ich sehr frustriert bin, weil die Kamera die Fotos zwar so brillant zeigt, sie aber auf dem PC und später auch auf einem anderen PC völlig anders aussehen. Oft erkenne ich sie gar nicht wieder. Die Farben sind völlig anders. Auf meinen Fotos sind dann nur 30 % der wahren Farben zu sehen. Daher habe ich manchmal das Gefühl, so viel Zeit zu verschwenden, aber ich kann einfach nicht anders. Ich will den Menschen zeigen, wie schön die Natur ist und dass sie unbedingt erhalten werden sollte. Das ist mein Anliegen – abgesehen von meiner Liebe zur Natur und zu all der Schönheit in, mit und durch die Natur. Gott sei Dank habe ich einige talentierte Bildbearbeiter, die mir helfen, einen Teil der Schönheit wiederherzustellen, die sonst durch das unvollständige Computerprogramm verloren ginge. Wir probieren gerade andere PCs aus. Vielleicht haben wir eines Tages einen Computer, der die Fotos, die ich so fleißig aufgenommen habe, vollständig übertragen kann. Ich bedanke mich bei den Bäumen und Blumen und gehe dann heim, um die Bilder sorgfältig zu bearbeiten, damit sie so gut zur Geltung kommen, wie sie es verdienen, und um durch meine Linse laut für sie zu verkünden, dass die Natur wirklich, wirklich wunderbar ist. Sie können sich in ihren wahren Farben zeigen, wenn man sie mit der Kamera liebt. Ich lobe sie immer: „Oh, ihr seid wunderschön, wunderschön! Dank sei GOTT, der euch erhält und euch so schön erschaffen hat. Und danke, dass ich euch auf meinem Fernsehbildschirm verewigen darf.“ Und sie freuen sich sehr. Man kann sehen – wenn man genau hinschaut –, dass die meisten meiner Fotos eine Seele haben. Die Motive scheinen sich aneinander anzulehnen, miteinander zu sprechen, sich an den Händen zu halten, einander zu trösten oder umarmen zu wollen, als streckten sie sich einander entgegen. Ich sehe das ständig. Ich hoffe, ihr achtet wirklich darauf und lest ihre Sprache hinter der Linse, damit ihr euch beim Betrachten glücklicher fühlt und das, was GOTT für uns geschaffen hat, mehr zu schätzen wisst. Bitte vernichtet keine Wildtiere, zerstört keine Urwälder und keine unberührte Natur mehr, sondern bewahrt, schützt und pflegt sie, damit sie mehr Glück, Gesundheit und Staunen in euer Leben bringen können. Deshalb mache ich so gerne Naturfotos. Ich liebe auch alles andere, kann aber einfach nicht zu vieles gleichzeitig tun. Wisst ihr, wir haben nur eine begrenzte Zeit in unserem Leben, jeden Tag, und ich habe soo viel zu tun. Ich habe zwar Teammitglieder, aber viele von ihnen brauchen manchmal ebenfalls Hilfe, familiären Trost oder Unterstützung in schwierigen Zeiten. Deshalb bin ich auch ziemlich beschäftigt, wie ein ganz normaler weltlicher Mensch, der sich um Familie, Freunde und Hund- und Vogel-Personen kümmert – selbst aus der Ferne. Wir halten die Liebesverbindung aufrecht. Und ich habe immer das Gefühl, dass sie bei mir sind. Ich fühle mich ihnen nah, als wäre ich gar nicht allein, auch wenn ich sie nicht sehe. Und ich rede viel mit ihnen, ständig, meistens, innerlich und äußerlich, damit sie wissen, dass sie nicht vernachlässigt, ungeliebt oder verlassen sind oder so etwas in der Art. Ich sorge dafür, dass sie alles haben, was sie brauchen – Nahrung, Medikamente, wenn nötig, und allen Komfort in ihrem eigenen Zuhause. Sie haben ihr eigenes Zimmer samt Käfig, in den sie sich zurück- ziehen können, wenn sie sich darin wohlfühlen und Geborgenheit suchen. Im Winter haben sie warme Decken, im Sommer kühle Decken, und dank moderner Technik wie Klimaanlagen und Ventilatoren haben sie es auch kühl genug, je nachdem, wo sie leben. So können sie eine frische Brise spüren, wie in der Natur. Und sie können mit den Helfern spazierengehen, sich auf dem Rasen ausruhen oder um die Bäume herumlaufen, zwischen den Bäumen und im hohen Gras spazierengehen, und das mögen sie sehr. Wenn ihr es euch leisten könnt, eure Hund-Person ab und zu aus der Wohnung mit in den Park oder in den Wald zu nehmen, dann tut das bitte. Aber achtet darauf, dass es für beide gefahrlos ist. Nehmt vielleicht einen kleinen Spazierstock mit, falls eine große Wildtier-Person auftaucht; Ihr könnt sie dann mit dem Stock daran hindern, näherzukommen. Schlagt sie nicht! Es reicht schon, wenn ihr einen Stock in der Hand habt und damit fuchtelt – dann wissen sie Bescheid. Wahrscheinlich bekommen sie Angst oder weichen zumindest zurück und lassen euch und eure Hund-Personen in Ruhe. Wenn möglich, geht lieber mit einem oder mehreren Verwandten oder Freunden. Geht, wo es sicher ist. Und denkt daran: Eure Tier-Personen stammen größtenteils aus der Natur, in ihnen schlummert noch etwas Wildes. Provoziert sie also nicht, bis sie es nicht mehr aushalten. Seid sanft, seid bestimmt, seid liebevoll, seid freundlich und nehmt Rücksicht auf ihre Gefühle sowie auf ihre geistige und körperliche Verfassung. Sie sind nicht ganz so menschlich, wie ihr es euch vorstellt, aber sie lieben euch bis ans Ende der Welt. Niemand liebt euch mehr als eure Hund-, Katze-, Vogel-, Ente-, Truthahn-, Gans- und wilden Schwan-Personen, die ihr kennengelernt habt. Sie kommen zu euch gerannt, wenn ihr heimkommt, jede einzelne von ihnen. Sogar die Kuh-Personen. Es gab einmal jemanden, der erzählte, dass er acht Jahre lang die Kuh-Person nicht gesehen hatte, die er früher in diesem Zentrum besucht hatte. Er glaubte nicht, dass sie sich acht Jahre später noch an ihn erinnern würde. Doch als er kam, rannte die Kuh-Person auf ihn zu und rammte ihm gewissermaßen ihren Kopf in die Brust. Acht Jahre lang hatten sie sich nicht gesehen. Sie rannte auf ihn zu und rammte ihm den Kopf in die Brust, weil sie ihn wiedererkannte und sich so freute, ihn zu sehen. Viele Tier-Personen sind so. Wenn man ihnen nahesteht und sie liebt, vergessen sie einen nie. Und wisst ihr, auch wenn eure Kinder Hund-Personen lieben, können Hund-Personen manchmal sehr unberechenbar sein. Wenn sie etwas sehen oder hören, das für das Kind oder für euch gefährlich ist, könnten sie sich plötzlich von der Leine oder von eurer Hand losreißen und in diese Richtung rennen. Das kann so schnell gehen, dass ihr vielleicht nicht rechtzeitig reagieren könnt, hinfallt und euch verletzt. Darum müsst ihr immer darauf achten, dass eure Kinder bei euch sind und die Leine der Hund-Person nur für kurze Zeit halten, wenn ihr immer dabei seid. Lasst euer Kind niemals allein mit der Hund-Person, auch wenn sie sehr sanft, zahm und sehr zuverlässig wirkt. Aber man weiß nie, was die Hund-Person tun wird. Man weiß nie, was auf einen zukommt. Die Hund-Person sieht es, weiß es, hört es, noch bevor ihr es überhaupt bemerkt. Und sie könnte zu schnell reagieren, um euch zu beschützen. Die Hund-Personen können sogar manche unsichtbaren Wesen wie Geister und dergleichen sehen, ihr jedoch nicht. Und wenn diese Geister in eure Nähe kommen und euch in irgendeiner Weise schaden wollen, wird die Hund-Person wie wild bellen, sich von der Leine, eurer Hand losreißen und weglaufen. Ihr seht vielleicht gar nichts, sie aber sieht alles. Die Hund-Person sieht alles, bestraft sie also bitte nicht, schimpft nicht mit ihr, wenn sie einfach von euch wegläuft und bellt, obwohl da nichts ist. Wenn ihr Zeit habt und Hund-Personen liebt, solltet ihr euch ein wenig mehr damit beschäftigen, wie man eine Hund-Person erzieht und füttert. Es gibt zum Beispiel viele Lebensmittel, die für sie giftig sind. Sagt das euren Kindern. Sagt es euren Kindern, damit sie sie nicht versehentlich vergiften. Zurück zu König Sy: König Sy merkte an, dass die Menschen die Guanyin- Meditation (auf das innere himmlische Licht und den Klang) praktizieren müssen, um dauerhaften Frieden zu erlangen. Er meint damit natürlich zumindest Frieden jenseits von hier. Aber nachdem ich das gehört hatte, nachdem ich seine zweite Erklärung gehört hatte, war ich nicht glücklich. Ich hatte zuerst gedacht, wir könnten die Guanyin-Meditation praktizieren und ein paar Stunden für die Welt opfern, aber König Sy sagte, das genügt nicht für alle. Es könnte zwar irgendwie dazu beitragen, die Welt zu befrieden, aber das bringt nicht jedem Einzelnen etwas, der sie nicht praktiziert. Es könnte den Angehörigen, den Freunden und engen Vertrauten der Guanyin-Praktizierenden nützen, aber nicht der ganzen Welt, denn wie viele Menschen praktizieren überhaupt die Guanyin-Meditation (auf das innere himmlische Licht und den Klang)? Das hat mich traurig gemacht. Das dachte ich mir gerade und sagte IHM dann, dass ich den Menschen sogar geraten hatte, sich vegan zu ernähren, damit sie kein Tötungskarma ansammeln und nicht selbst so qualvoll getötet werden. Nur das; und sie konnten es nicht. Wenn die ganze Welt vegan lebte, hätten wir bereits Frieden, zumindest in diesem Leben in dieser Welt. Und wenn sie alle die Guanyin-Methode praktizieren, o mein Gott, dann haben wir sofort den Himmel. Denn alle meine sogenannten Schüler, GOTTES Schüler, haben dies erkannt und danken mir unendlich dafür, dass ihr Leben himmlisch geworden ist. Aber wie soll ich die ganze Welt davon überzeugen, die bereits so krank ist – geistig, körperlich, emotional, psychologisch, spirituell –, die schon seit langer Zeit, seit undenklichen Zeiten, so stark vergiftet ist? Ich war daher sehr traurig und dachte: „Na gut, wir werden wohl niemals dauerhaften Frieden haben. Vielleicht gibt es eines Tages Frieden hier, und am nächsten Tag wieder keinen dort.“ Das erleben wir schon lange – zumindest in diesem Leben. Oder wir können in der Geschichte nachlesen oder in Dokumentarfilmen sehen, dass die Menschen nie wirklich gelernt haben, friedlich miteinander zu leben. Aus irgendeinem Grund oder ganz grundlos gibt es immer Krieg. Ich dachte also, meine armen Schüler meditieren so viel, sie verbringen ihre ganze Zeit damit. Auch wenn viele Tier-Personen immer wieder zu mir kommen – in den letzten Tagen viel häufiger als sonst –, frage ich nicht nach. Aber heute habe ich gefragt: „Wer hat dir das gesagt? Wer hat dir vom Frieden erzählt und gesagt, ich soll mich nicht sorgen?“ Sie meinte, es sei ein Bruder gewesen. Ich fragte: „Welcher Bruder? Ich habe so viele in meiner Gruppe, viele Brüder, viele Schwestern. Welcher denn?“ Sie erklärte: „Nein, ein Bruder aus dem Himmel.“ Es ist wahrscheinlich ein Vogelbruder, der aus dieser Welt hinübergegangen und nun im Himmel ist; und sie stehen immer noch in Verbindung. Photo Caption: „Sei zufrieden mit dem, womit das Leben dich beschenkt“











