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Heute in den Nachrichten: Die Regierung der Vereinigten Staaten stellt Mittel zur Unterstützung sudanesischer Flüchtlinge in Ägypten bereit. Britische Analyse besagt, dass durch Verringerung der Luftverschmutzung die ausgebliebenen Monsunregenfälle in Indien wieder zurückkehren könnten, Daten aus Neuseeland bringen spät- abendliches Essen mit schlechterer Stoffwechselgesundheit in Verbindung, indigene Guajajara-Frauen leiten Bemühungen zur Wiederherstellung des Regenwaldes in Brasilien, Gründer einer US-Tierrettungs- organisation rettet Hunderte von Tier-Personen während Sturzfluten, südkoreanische Kosmetikmarke bringt in den Vereinigten Arabischen Emiraten vegane, pflanzliche Hautpflegeserie auf den Markt, und es wurde festgestellt, dass Ameisenkolonien die Versorgung verletzter Nestgenossen organisieren. Im Leben gibt es viel zu lernen, und diese wertvollen Lektionen lassen sich großzügig weitergeben. Heute möchte ich einen cleveren DIY-Kamera-Hack vorstellen, mit dem ihr eure Zeichen- oder Bastelprojekte aus der Ich-Perspektive filmen könnt, ohne die Kamera in der Hand halten zu müssen. Alles, was ihr braucht, ist ein Drahtbügel, ein oder zwei Gummibänder und ein Smartphone. Legt den Bügel über euren Kopf, sodass der Haken im Nacken aufliegt. Zieht den unteren Bügelarm nach unten, sodass er wie eine Krawatte vor euch hängt, und biegt ihn dann im 90-Grad-Winkel nach außen, um eine flache Halterung für das Smartphone zu schaffen. Legt das Smartphone auf den Bügel und befestigt es fest mit Gummibändern, damit es nicht verrutscht. Stellt den Kamerawinkel ein, startet die Aufnahme, und schon könnt ihr den kreativen Prozess festhalten.











